Start
Vorstand
Intern
Integration
Sparten
Satzung/Ordnungen
Geschichte
1905 bis 1919
1920 bis 1929
1930 bis 1945
1946 bis 1955
1956 bis 1975
1976 bis 2000
2001 bis heute
Vereinsanlage
Rechtliches
Externe Links
Sponsoren
Gästebuch


1930   Am 15. Januar verschmelzen die Vereine
                    "Sportverein Osterwald von 1913"
                            und der Sportverein
                    "Vorwärts Oldendorf und Glashütte"
                             zum neuen Verein:

         "Arbeiter- Turn- und Sportverein Vorwärts Oldendorf"

1933   Am 22. Januar ist auch die Geschichte des
          "Arbeiter- Turn- und Sportvereins Vorwärts Oldendorf"
          beendet, ebenfalls verboten und aufgelöst werden der
          "Sportverein Benstorf von 1919" und der "Touristenverein".
          Im Zuge der Machtübernahme der Nationalsozialisten
          wurden alle Arbeiter-Turn- und Sportvereine verboten.
          Die vorhandenen Sportgeräte, im Wert von 1950 RM,
          werden beschlagnahmt und in Oldendorf bei Schmied
          Schmull eingelagert.

1934   Als die eingelagerten Sportgeräte an die "SA-Schule"
          abgegeben werden sollen, protestiert der Sportkamerad
          Fritz KRAGE bei der Parteileitung. Ein Verbleib der Sport-
          geräte in Oldendorf ist nur möglich, wenn ein Verein ge-
          gründet wird. So kommt es endlich, nach zehnjährigem
          Bemühen, zum Zusammenschluß der Sportler aus
          Oldendorf und Benstorf. Am 7. Dezember, wird unter
          der Leitung von Fritz KRAGE, der Verein

              "Turn und Sportverein Benstorf / Oldendorf"
                           # Hauptsportart: Fußball #

          gegründet. Der Fußball wird wieder die Hauptsportart.
          Die Mitgliederzahl steigt auf 150. In den Jahren
          1934 bis 1936 spielt man in der 2. Kreisklasse Alfeld.

1937  In den Jahren  1937 bis 1939 spielt man in der 1. Kreis-
          klasse Hameln / Springe. Zur Mannschaft gehören die
          Sportkameraden:
          Andreas Bahilik, Gustav Waßmann, Hermann Latkow,
          Eduard Bahilik, Herbert Eickmeyer, Josef Erwig, Willi
          Krage, Ludwig Bovenschulte, Karl Kramer, Dietrich Müller,
          Heini Bahilik, "Schimmel" Reitmeier, "Putzer" Hein und
          Karl Marhenke.

1938   Im Jahr 1938 wird noch ein großes Sportfest gefeiert.

1939   Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges, am 01. September 1939,
          muss der Sportbetrieb wiedermal, fast vollständig, einge-
          stellt werden. In den Anfangsjahren des Krieges bleiben
          nur zwei Fußball-Jugendmannschaften im Spielbetrieb,
          diese aber sehr erfolgreich. Bis 1941 gelten sie mit als
          die "Besten im Kreis" und erreichen 1940 die "Bann-
          meisterschaft".



                              Die Jugend 1940
Stehend von links:  Richard Greve, Fritz Brüggemann, Dietrich
                              Müller (jun.), Werner Müller, Heinz Rode
Knieend von links:  Felix Momberg, Heinz Brauer, Willi Meyer
Sitzend von links:   Rudi Kielgast (sen.), Rudolf Brand, Kurt Momberg

1945   Mit Ende des Krieges, im Mai 1945, werden sämtliche
          Vereine und Organisationen durch die Militärregierungen
          aufgelöst.

Weiter mit den Jahren 1946 - 1955